Dampfreiniger gegen den Schmutz an Gartenmöbeln

Gartenmöbel draußen

Gartenmöbel können einfach mit einem Dampfreiniger gesäubert werden

Wer seine Gartenmöbel eine lange Zeit auf der Terrasse stehen lässt wird sicherlich merken, dass diese mit der Zeit verschmutzen. So ist es keine Seltenheit, dass sich Insekten, Schmutz oder z.B. Grünspan an den Möbeln ablegen.

Um dem ganzen entgegen zu wirken eignet sich ein Dampfreiniger als ideale Lösung. Um vor allem sehr stark verschmutze Stellen zu entfernen, sollten Sie vor allem auf einen Dampfreiniger mit einem hohen Dampfdruck setzen. Eine optimale Lösung bietet dabei der Kärcher SC 5. Dieser hat eine hohe Füllmenge was den Tankinhalt anbelangt und einen Dampfdruck von 4,2 Bar.  Die Vorteile liegen dabei auf einer effizienten Reinigung und einer langen Nutzungsdauer.

Die Anwendung des Dampfreinigers

Bei der Anwendung sollten Sie stets vorsichtig vorgehende, um sich und auch Ihre Möbel zu schützen. Ein Dampfreiniger arbeitet mit heißem Wasserdampf, der bei Kontakt mit der Haut zu schlimmen Verbrennungen führen kann.

Aus diesen Gründen sollten Sie die Möbel mit einem größeren Abstand reinigen. Schauen Sie dabei ganz genau auf das Material, sollte dieses nicht hitzebeständig sein, so können Sie als Alternative einen Hochdruckreiniger verwenden. Dieser ist allerdings nur für den Außenbereich zu verwenden, wodurch die Nutzung dieser Geräte eher eingeschränkt ist.

Anwendungstipps im Überblick

  • Sicherheitsabstand einhalten
  • Material auf Hitzebeständigkeit überprüfen
  • Mit geringen Dampfdruck beginnen

Vorteile bei der Dampfreinigung von Gartenmöbeln

Es gibt zahlreiche Vorteile die für einen Dampfreiniger sprechen. So können Sie z.B. vollkommen umweltfreundlich reinigen und dabei noch 99,9 % der vorzufindenden Bakterien töten. Sie sorgen für absolute Sauberkeit und Reinheit.

Sollten Sie z.B. verschmutze Armaturen im Haus haben, so können Sie den Dampfreiniger auch für zahlreiche Innenräume nutzen, da diese Geräte multifunktional sind. So sind Laminat, Fliesen, Armaturen, Teppiche oder auch Duschen kein Problem für diese Geräte. Sie müssen lediglich das Wasser einfüllen die Aufheizzeit abwarten und im Anschluss das Gerät für die verschmutzten Stellen anwenden.

Dampfreiniger auch gegen Unkraut nützlich

Dampfreiniger gegen Unkraut

Mit dem Dampfreiniger lässt sich auch Unkraut vernichten

Wenn Sie schon dabei sind Ihre Gartenmöbel mit einem Dampfreiniger zu säubern, dann können Sie diesen auch genauso gut gegen lästiges Unkraut verwenden.

Viele versuchen noch immer mit einem Flammenwerfer oder mit chemischen Mitteln das Unkraut zu bekämpfen, doch leider ist dies nicht die beste Lösung. Mit dem Flammenwerfer gehen Sie ein hohes Risiko ein anderweitige Pflanzen oder gar Ihr ganzes Haus mit abzufackeln. Bei den chemischen Mitteln kann es sein, dass Sie eine hohe Strafe zahlen müssen, da  diese Art der Unkrautbekämpfung nicht überall erlaubt ist.

Aus diesen genannten Gründen ist der Dampfreiniger die beste Alternative. Hierbei gehen Sie keinerlei Risiken ein. Stattdessen bekämpfen Sie mit der Hitze des Wasserdampf das Unkraut, wodurch das wichtige Eiweiß der Pflanze abgetötet wird. Das sorgt schlussendlich für eine umweltschonende Methode, die langfristig die beste ist. Als Alternative zum teuren Dampfreiniger können Sie auch einfach mit einem Wasserkocher oder einem Drucksprüher arbeiten.

Fazit

Ein Dampfreiniger ist die ideale Lösung um Gartenmöbel wieder von Schmutz zu befreien. Dabei können Sie diese Geräte sehr vielfältig einsetzen und vor allem auch im Garten Ihr Unkraut entfernen. Selbst Steintreppen oder Figuren lassen sich mit diesem Gerät perfekt säubern. Sollten Sie mal verdreckte Armaturen oder Flächen im Haus oder in der Wohnung haben, so können Sie auch diese mit einem Dampfreiniger problemlos reinige.

Wie Sie Gips richtig anrühren

Mit Gips lassen sich so einige Dinge wieder wunderbar herrichten. So können Sie ganz einfach und ohne viel Aufwand alte Löcher stopfen und Risse verschließen. Gips lässt sich auch super für kreative Stuckaturen verwenden, um dies allerdings zu beherrschen, bedarf es viel Arbeit und Zeit.

Die Grundvoraussetzung für gute Ergebnisse sind dabei stets die richtigen Mischverhältnisse zwischen Wasser und dem Gips-Material. Damit Sie genau wissen wie Sie das ganze richtig anstellen, haben wir Ihnen einen umfangreichen Ratgeber geschrieben, mit dem Sie garantiert nichts falsch machen.

Welchen Gips sollten Sie verwenden?

Grundsätzliche gibt es sehr unterschiedliche Arten von Gips, die alle samt Ihre bestimmten Einsatzzwecke mit sich bringen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im folgendem alle Gipssorten aufgelistet.

  • Hartgips: Diese Sorte wird vorzugsweise in der Dentaltechnik verwendet
  • Putzgips: Wie der Name in diesem Falle schon sagt, eignet sich Putzgips optimal für die Erstellung von Mörtel und Putz.
  • Modelliergips: Diese Gipssorte ist vor allem auch unter dem Namen Alabastergips bekannt und wird in vielen Fällen für künstlerische Zwecke eingesetzt
  • Standad Gips: Wie hier der Name schon verrät, ist diese Gipssorte für allerlei Spachtelaufgaben im Innenausbau geeignet. Sie können sehr einfach Risse oder Dübel Löcher zu spachteln.
  • Flächengips: Dieser Gips ist für große Flächen sehr nützlich und findet seine Anwendung in der Bearbeitung von Decken und Wänden. Er wird dabei als eine Art Grundfläche für das Aufbringen von Farben oder Tapeten genutzt.
  • Stuckgips: Wird für Ausarbeiten von Ornamenten verwendet

Das perfekte Mischverhältnis

Beim Anrühren von Gips sollten Sie stets bedenken, dass Sie lediglich einen Versuch für das richtige Mischverhältnis haben. Das wiederum bedeutet, dass Sie auf keinen Fall nachträglich Wasser hinzugeben dürfen, wie es z.B. bei Mehl der Fall wäre. Das ganze würde einfach nur verklumpen, sodass Sie alles wegschmeißen könnten.

Aus diesem Grund sollten Sie stets die Anleitung lesen, bevor Sie das Wasser hinzugeben. Nachdem dies geschehen ist und Sie alles schön verrührt haben, müssen Sie zügig arbeiten. Am besten sollten Sie innerhalb von 15 Minuten den gesamten Gips verbrauchen, anschließend ist dieser nicht mehr zu verarbeiten.

Die richtige Menge

Damit Sie immer die richtige Menge verwenden, sollten Sie das Ganze mit Messbecher und Wage abmessen, dabei sollte die Gipsmasse als auch das Wasser stets Zimmertemperatur haben

Das richtige Anrühren

Beim Anrühren müssen Sie stets darauf achten die Gipsmasse als erstes langsam ins Wasser rieseln zu lassen, dabei sollten Sie stets rühren, sodass Sie Blasenbildung vermeiden, da diese ansonsten zu Gipsknollen führen.

Um eingeschlossene Luft wieder zu entfernen, können Sie ganz einfach am Behälter rütteln. Wichtig ist es vor allem zügig zu arbeiten.  Wenn Sie soweit alles erledigt haben, sollten Sie die gesamte Masse ca. eine Minute lang ziehen lassen.

Nach der genannten Ruhezeit sollten Sie das ganze nochmal mit einem Holzlöffel oder einem Rührgerät umrühren.  Damit Sie genau wissen wie schnell Sie rühren müssen, können Sie sich an den Richtwert von 2 – 3 Mal in der Sekunde halten. Mit einer Maschine kann das ganze natürlich ein wenig schneller gehen. Die Zeit der Rührphase kommt ganz auf die Bindezeit des Gipses an und ist von Gips zu Gips recht unterschiedlich.

So können schnell bindende Sorten bereits nach 2 Minuten fertig sein andere Sorten wiederum etwas länger. Sie sollten erst dann aufhören, wenn Sie eine geschmeidige Masse vorfinden, die keinerlei Klumpen vorweist.

Die perfekte Verarbeitung Ihres Gipses

Bei der Verarbeitungszeit sollten Sie stets zügig sein, da nach bereits 15 – 20 Minuten alles vorbei ist. Der Gips wird in dieser Zeit sehr bröckelig und beginnt sich zu binden.  Sollten Sie den Gips noch weiter bewegen machen Sie den Gips unbrauchbar.

Tipp am Rande: Wenn Sie z.B. nur kleine Risse oder Löcher verspachteln möchten, brauchen Sie keinen Gips kaufen, den Sie noch anrühren müssen. Es gibt dafür einfachen Dosen Gips, der nicht sofort in der Tube bindet und sich deshalb sehr gut für solche Zwecke eignet.

Wände und Decken richtig Streichen

Wand malen

Wände richtig malen

Beim Streichen von Decken und Wänden gilt es einiges zu beachten und vorzubereiten bis man tatsächlich beginnen kann. Vor allem die Technik als auch die richtige Vorbereitung des Untergrundes sind entscheidend. Damit Sie keine groben Fehler machen, haben wir Ihnen im Folgenden alle wichtigen Inhalte zusammen gefügt.

Wer kennt es nicht auch, man selber zieht um in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus. Dort findet man meistens nur weiße Wände, die sehr kalt und ungemütlich wirken. Aus diesem Grund wollen wir oft eigenständig mit Pinsel, Farbrolle und Eimer vorgehen,  was bei richtiger Anwendung ein schönes zuhause gestaltet.

Welche Werkzeuge absolute Pflicht sind

  • Eimer oder Farbwanne, die ein Abstreifgitter beinhaltet
  • Eine kleine als auch eine große Farbrolle
  • Einen flachen Pinsel
  • Besen
  • Verlängerung für den oberen Bereich
  • Optional kann noch eine Leiter, Spachtel und Rührstab verwendet werden

Welche Materialien werden zusätzlich noch benötigt

  • Folie zum Abdecken
  • Kreppband
  • Farbe für die Wand
  • Vlies zum Abdecken
  • Optional: Spachtelmasse, Wasser, Grundierung für die Decke als auch für die Wand
Materialien

Benötigte Materialien

Nun sollten Sie nicht sofort in den Baumarkt stürmen und alle genannten Artikel einkaufen, da es noch eine sehr wichtige Sache zu beachten gilt.

Die Farbmenge muss genauestens berechnet werden, damit Sie nicht zu viel und nicht zu wenig Farbe kaufen. Messen Sie deswegen Ihre Wand als auch Deckenfläche aus und notieren Sie sich diese sorgfältig. Wenn Sie dies erledigt haben, können Sie in den Baumarkt fahren.

Baumärkte wie z.B. Obi bieten verschieden große Eimer mit unterschiedlichen Mengen an. Dabei sind Volumen von 1 – 10 Litern sehr gängig. Auch die Quadratmeterzahlen finden Sie auf den Eimern. Nun brauchen Sie nur die bisher notierten zahlen addieren, um zu wissen wie viel Sie genau benötigen.

Tipp: Kaufen Sie lieber etwas mehr Farbe, da es des Öfteren vorkommt, dass man sich zum Teil verrechnet oder die Farbe etwas zu dick aufträgt.

Die passende Farbe wählen

Farbwahl

Die Farbwahl hängt oft vom individuellen Geschmack ab

Wer nun denkt, dass jede Farbe von der Zusammenmischung gleich ist, der liegt falsch. Vor allem zwischen Decken- und Wandfarben gibt es große Unterschiede in der Deckkraft. So besitzen vor allem Deckenfarben einen hohen Anteil an Pigmentanteilen. Da wir hier nicht auf die einzelnen Farben genauer eingehen wollen, haben wir Ihnen eine Liste mit den unterschiedlichen Farben erstellt, die Sie im Folgenden sehen können:

  • Silikatfarbe
  • Mineralfarbe
  • Dispersionsfarbe
  • Lasuren
  • Kalkfarbe
  • Latexfarbe
  • Leimfarbe

Die optimale Vorbereitung

Bei der Vorbereitung sollten Sie stets darauf achten so viele Gegenstände wie möglich aus Ihrem Raum zu räumen, dabei sollten Sie auch an der Wand befindliche Steckdosen, Leisten, Schalter oder auch Lampenschalen entfernen. Im Anschluss sollten Sie noch Fenster als auch Türrahmen mit Krepp abkleben.

Für den Boden können Sie entweder große Plastikplanen oder Decken verwenden. Die Wände sollten Sie vor Beginn noch zusätzlich mit einem Besen säubern, um nachher Schlieren zu vermeiden.

Das Anrühren der Farbe

Beim Anrühren sollten Sie mit einem einfachen Stock die Farbe im Eimer 2 Minuten lang rühren, die sorgt für eine optimale Verteilung der Farbpigmente.

Das Streichen der Decke

Farbrolle

Mit einer Farbrolle lässt sich die Wand als auch die Decke großflächig bemalen

Bevor Sie Ihre Wände Streichen, sollten Sie erst einmal Ihre Decke streichen, dabei kommt es vor allem auf den richtigen Start an. Beginnen Sie zuerst beim Fenster mit einem kleinen Pinsel und einer kleinen Rolle. Streichen Sie dabei nur Ecken und Kanten, um dann später mit der großen Rolle die gesamte Fläche zu malen.

Die große Rolle sollte anfangs befeuchtet werden, um Sie dann am Teleskoparm zu befestigen und anschließend im Farbeimer eintauchen zu lassen mit entsprechendem Farbgitter. Anschließend setzen Sie an und arbeiten sich von der einen Seite zur anderen.

Das Streichen der Wände

Wenn die Deckenfarbe nun getrocknet ist, können Sie mit dem Streichen der Wände beginnen. Dafür sollten Sie erst einmal die Ränder der Decke mit Krepp abkleben. Anschließend müssen Sie auch hier die Farbe anrühren.

Beim Malen sollten Sie stets darauf achten die Kanten der Wände mit einem Pinsel vor zu malen.

Das Streichen selber gestaltet sich bei Wänden ziemlich leicht. Nehmen Sie dafür einfach Ihre Farbrolle und tauchen Sie diese mit dem Gitter im Farbeimer ein. Anschließend müssen Sie die Farbe von oben nach unten oder von unten nach oben versetzt auftragen.

Rasen mähen leicht gemacht

Bei der richtigen Rasenwahl kommt es natürlich ganz auf den individuellen Geschmack und die Vorlieben an. Bei dem einen muss der Rasen bestandsfähiger sein und bei dem anderen wiederum einfach nur gut aussehen. Im folgendem erfahren Sie alles um den Rasen und das Mähen.

Rasen mähen

Rasen mähen

Wichtige Punkte beim Rasenmäher

Englischer Garten

England ist bekannt für seine wundervollen Gärten.

Grundsätzlich können Sie sich beim Rasen immer ein Beispiel bei den Engländern holen. Diese sind stets bekannt für Ihre ausgeprägte Gartenkultur. Dabei werden vorzugsweise Spindelmäher verwendet im Gegensatz zu den häufig verwendeten Sichelmähern in Deutschland. 

Bei Spindelmähern sollten Sie stets darauf achten, dass die Messer scharf sind und die Drehzahl des Mähers sehr hoch ist, das garantiert saubere Schnitte.

Wie oft sollten Sie mähen?

Grundsätzlich sollten Sie jede Woche einmal Mähen, vorausgesetzt Sie wollen einen schönen Rasen beibehalten. Dabei ist es extrem wichtig zu wissen, dass Sie mit dieser Vorgehensweise stets dichten Rasen haben, der immer gut aussieht.

Sie sollten bereits bei der Setzung Ihres Rasens darauf achten, ausschließlich Qualitätssaatgut zu verwenden, da dieser weniger schnell wächst und Sie damit auch nicht alle 3 Tage Ihren Rasen mähen müssen, da dies durchaus zu wärmeren Jahreszeiten der Fall ist.

Vorsicht beim Mähvorgang

Während des Mähvorgangs sollten Sie sich ausschließlich hinter Ihrem Rasenmäher fortbewegen, damit Sie nicht unnötigerweise Ihren Rasen platttreten. Dies kann dazu führen, dass sich die Grashalme nicht mehr rechtzeitig aufrichten und Sie somit Ihren Rasen mit unterschiedlichen Längen abschneiden.

Die schönste Höhe für Ihren Rasen

Rasen

Die perfekte Rasenhöhe ist 4 Millimeter

Bei der richtigen Höhe des Rasens kommt es grundsätzlich auf den individuellen Geschmack an. Dabei ist der Richtwert bei 4 Millimetern anzusetzen. Sie können je nachdem stets um 5 Millimeter sowohl nach oben als auch nach unten variieren.

Da nicht alle Rasenmäher die Schnitthöhe in der Zentimeterangabe vorzufinden haben, müssen Sie bei jedem Rasenmäher nochmals nachschauen. In vielen Fällen ist ein sogenanntes Stufensystem verbaut, welches für jede Stufe eine einzelne Zentimeterangabe vorsieht.

Besondere Regel

Auch für Ihren Rasen gibt es gewisse Regeln, die Sie nicht umgehen sollten. So wird vor allem die 1/3 Regel immer wieder geprägt. Diese besagt, dass Sie nie zu viel von Ihrem Rasen abtrennen dürfe, da sich der Rasen dann nur sehr schwer erholen kann und in vielen Fällen sogar austrocknet, wenn es draußen zu heiß wird. Aus diesem Grunde sollten Sie immer nur 1/3 abtretten. Als Beispiel wären es bei 6 cm hohen Grashalmen ca. 2 cm, die Sie abmähen dürfen.

Lichtaufnahme und Schattenabgabe

In Zeiten, in denen Sie Grashalme nur wenig Licht bekommen, ist es extrem wichtig, dass Sie die Grashalme ein Stück länger lassen. Dies garantiert, dass der Rasen immer genügend Licht aufnehmen kann. Bei sommerlich heißen Tagen sollten Sie Ihren Rasen ebenfalls nicht zu stark abmähen, da der Rasen gleichzeitig als Schattengeber dient und den Boden somit vor dem Austrocknen schützt.

Bei Nässe nicht Mähen

Nasser Rasen

Bei nassem Rasen sollten Sie kein Rasen mähen

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt stellt das Mähen bei Nässe dar. Dies sollten Sie unter gar keinen Umständen tun, da Sie ansonsten Ihren Rasen vollkommen ungleichmäßig schneiden und zusätzlich dafür sorgen, dass die Räder Ihres Rasenmähers einsinken und das Gesamtbild zerstören

Vorsicht bei der Rasenkante

Sollten Sie eine genau abgestochene Rasenkante haben, so müssen Sie immer sehr Vorsichtig beim Mähen sein. Auf keinen Fall sollten Sie mit den äußeren Rädern in das angrenzende Beet kommen, da sonst die große Gefahr besteht, dass Sie die Rasenkannte mit abreißen. Als Tipp sollten Sie generell einen Streifen vom Beet freilassen, den Sie dann nachträglich mit der Rasenkantenschere nachschneiden können.

Gartengestaltung für den kleinen Geldbeutel

Wer kennt es nicht auch, man zieht in ein neu gebautes Haus, welches nur so das Geld verschlingt, sodass am Ende kaum noch was für die gestalterische Seite des Gartens bleibt. Doch auch mit wenig Geld lässt sich viel erreichen. Sie müssen nur Zeit und Eigeninitiative mitbringen und wahre Wunder zu vollbringen.

Damit Sie bei diesem Anliegen nicht alleine gelassen werden, haben wir für Sie einen umfangreichen Ratgeber kreiert, der Ihnen mit günstigen Pflanzen und preiswerten Ideen einen wohlig warmen Garten schafft.

Gartengestaltung

Gartengestaltung – Beispiel

Grundlagen der Gestaltung

Damit Sie schon zu Beginn bestens vorbereitet sind, sollten Sie Ihren Garten als Idee

aufzeichnen, achten Sie dabei auf jedes Detail, um im Nachhinein keine Schwierigkeiten zu bekommen. Wenn Sie soweit alles festgelegt haben, dann können Sie sich jedem Bereich einzeln widmen und sich dafür preiswerte Pflanzen und Sträucher heraussuchen. 

Diese sollte sehr jung und klein sein, sodass Sie viel Geld beim Kauf sparen.

Kostenfaktor umgehen

Kieselsteine

Kieselsteine als günstige Alternative

Wer um sein Haus weitläufig Pflastersteine verlegt, der wird mit viel Geld rechnen müssen. Aus diesem Grund sollten Sie sich ganz genau überlegen, wie Sie das ganze angehen. Wir empfehlen statt Pflastersteinen einfach Kies und Splitt zu verwenden.  Dies ist preislich wesentlich günstiger und erfüllt ebenfalls seinen Zweck.

Solange die Kiesfläche nicht stark belastet wird, (z.B. durch das Auto) können Sie diese einfach aufbringen. Dazu reicht es vollkommen aus den Boden ca. 10 Zentimeter tief abzutragen und im Anschluss den Boden mit einer Rüttelplatte zu verdichten. Daraufhin brauchen Sie nur ein Kunststoffvlies auszubreiten und darauf den Kies zu verteilen.

Für die Zufuhr zur Garage können Sie einfach eine Betonplatte verwenden.

Um Ihre Gartenwege noch einfacher bauen zu können, dienen Holzhäcksel oder Rindenmulch optimal. Dabei sollte das Ganze nur auf Wegen verwendet werden, die nicht laufend betreten werden.

Die richtigen Stauden

Scharfgarben

Die Scharfgarben als günstige Alternative

Qualitativ hochwertige Stauden wie die Funkien oder die Rittersporn sind recht teuer, da die meisten Arten allerdings geteilt werden, können Sie gerne Nachbarn oder Freunde fragen, ob diese Ihnen etwas abgeben.

Wenn Sie allerdings nicht von dieser Quelle abhängig sein wollen, dann können Sie sich auch gerne die sogenannten Frauenmantel, Zierlauch Arten und die Scharfgarbe näher anschauen. Beim Einpflanzen sollten Sie allerdings beachten, dass Sie vorwiegend größere Abstände zwischen den Pflanzen planen, da diese nach einigen Jahren teilbar werden und Sie damit größere Beete bepflanzen können.

Bringen Sie viel Geduld mit

Um sich viel Geld sparen zu können, bedarf es an Zeit. Die meisten Hecken brauchen einige Jahre, um in Ihre optimale Sichtschutzgröße zu kommen. Sie können zwar auch ausgewachsene Hecken kaufen, diese sind jedoch wesentlich teurer.

Der Gartenzaun

Beim Gartenzaun kann sehr viel Geld ausgegeben werden, was allerdings nicht Not tut. So können Sie sich zwar mit einem Eisernen Gartenzaun eindecken, müssen dafür aber massig Geld auf den Tisch legen. Eine oftmals kostenlose Möglichkeit ist dabei der Weidenflechtzaun. Das nötige Material bekommen Sie auf Nachfrage bei der örtlichen Gemeinde in vielen Fällen kostenlos, vorausgesetzt Sie selber schneiden auf der Weide.

Eine anderweitige Alternative wäre der Rollzaun, der ebenfalls nicht viel an Kosten bedarf.

Die passende Einrichtung für die neue Wohnung

Wohnzimmer Gestaltung

Beispiel für ein Wohnzimmer

Wer in eine neue Wohnung einzieht, der wird sich sicherlich schon Gedanken über die Einrichtung gemacht haben. Leider ist es in vielen Fällen sehr schwierig ohne eine entsprechende Raumplanung vorzugehen.

Daraus resultieren oftmals Anspannungen und Stress der Betroffenen, was sich durch einige Überlegungen und Struktur umgehen lässt. Damit Sie sich dieser Aufgabe nicht hilflos ausgeliefert fühlen, haben wir Ihnen alle wichtigen Tipps und Infos zusammengefasst.

Bei richtiger Anwendung werden Sie sich mit absoluter Sicherheit sehr wohl fühlen.

Analysieren Sie Ihren Bedarf

Wer seine Raumplanung ausgezeichnet erarbeiten will, der sollte sich zu Anfang immer an seinen Bedarf richten. Da sich dieser bei jedem Kunden aufgrund seines einzigartigen Lebensstils stets unterscheidet, können wir Ihnen hiermit nur ans Herz legen die folgenden Punkte im Kopf zu durchdenken. Dies sollte genügend Inspiration und Kreativität hervorrufen.

Punkt 1: Der gewünschte Stil

Punkt 2: Die Anordnung der Gegenstände

Punkt 3: Die Funktion der jeweiligen Gegenstände

Sie sollten auf jeden Fall beachten, dass Sie stets mit einem Grundriss arbeiten. Dies ermöglicht Ihnen sowohl bei der Analyse Ihres Bedarfs, als auch der Planung Ihrer Räume, den nötigen Überblick zu behalten, als auch ins Detail gehen zu können.

Küche gestaltung

Einrichtungs Beispiel einer Küche

Sie sollten als Tipp jedes Zimmer einzeln durchgehen, dass ermöglicht Ihnen ein besseres räumliches Denken.  Als kleine Anregung haben wir für Sie einige Fragen aufgeschrieben, die Ihnen helfen können.

  • Schritt 1: Wie genau sind Ihre Essgewohnheiten?

Sie sollten sich bei dieser Frage genaue Gedanken machen, wie oft Sie zuhause essen und wie oft Sie essen gehen.

  • Schritt 2: Haben Sie gewisse Leidenschaften im Sammeln von Uhren, Büchern oder anderweitigen Gegenständen?

Diese Ansammlungen sind vermutlich Teil Ihrer Persönlichkeit und sollten dementsprechend auch einen wichtigen Platz erhalten.

  • Schritt 3: Wie sind Ihre gesamten Räume geschnitten?

Hierbei sollten Sie gang genau vorgehen und sich alles genau ansehen

  • Schritt 4: Wo genau fällt das Licht in Ihre Räume?
  • Schritt 5: Welche Aufgabe erhalten die zukünftigen Zimmer?

Hierbei sollten Sie sich genau überlegen zu welchen Zweck Sie das Zimmer einrichten z.B. Arbeitszimmer und Spielzimmer etc.

So finden Sie Ihren Stil

Modernes Wohnzimmer

Einrichtung eines modernen Wohnzimmers

Nicht jeder kennt seinen eigenen Stil. Dies bedarf Zeit und kostet einige kreative Schritte. Auf der anderen Seite gibt es diejenigen, die eher auf das gewisse Wohlfühlklima stehen und Ihre Räume damit eher kitschig einrichten. Andere wiederum mögen es eher steril und bevorzugen daher einen sehr puristischen  Stil.

Damit Sie genau wissen zu welcher Gruppe Sie sich eher einordnen können, können Sie sich einfach ein weißes Plakat nehmen und dort die verschiedensten Muster aus Zeitschriften, Zeitungen, Magazinen, Internet oder auch gerne Stoffe raufkleben. Das gibt Inspiration und Ansporn für die eigene Kreativität.

Wohnzimmer und Küche in einem

Wer heutzutage in eine neue Wohnung zieht, der wird wohl am ehesten in eine Wohnung ziehen, die Wohnzimmer und Küche vereint. Dabei sollte man auch hierbei genau darauf achten Akzente zu setzen, um eine Harmonie herzustellen.

Welche Möbel brauche Ich?

Wer sich noch an alte Zeiten erinnern kann, dem werden wohl noch die alten sperrigen Schränke aus Omas Zeiten einfallen. Diese sind so heute kaum noch zu bekommen. Stattdessen geht der Trend immer mehr in Richtung Minimalismus.

Moderne Schränke zeichnen sich oftmals durch ein herausstechendes Design aus, dass nicht viel Platz einnimmt, aber dennoch seine Präsens im Raum zeigt.

Die besten Farben für Ihre Räume

Farben sind für Räume so ähnlich wie Kleider für Menschen. Sie bringen Ausdruck und Charakter zum Vorschein, wobei die Kleidung in vielen Fällen nicht mit dem wahren Erscheinungsbild der Personen übereinstimmt.

Farben erwecken in uns Emotionen, die schon sehr früh geprägt wurden. So wissen wir, dass das Feuer wärme bedeutet und das Eis kälte. Wir assoziieren somit die Farbe Blau mit Kälte und die Farbe Orange oder Rot mit Wärme.

Für unsere Räumlichkeiten ist die richtige Farbwahl entscheidend, da wir schließlich mehrere Stunden täglich in diesen verbringen.

Farbvarianten

Verschiedene Farben

Die richtige Vorbereitung

Bevor Sie nun passende Farben für Ihre Räume auswählen, sollte Sie von vornerein erstmal klären welche Stimmung Sie mit welchem Raum verbinden. Dies ist die Grundlagen, um eine passende Farbe zu finden.

Räume in denen Sie aktiv und kreativ sind

Wenn Sie z.B. Räumlichkeiten nutzen, in denen Sie Ihr Hobby oder Ihren Beruf kreativ ausleben, dann sollten Sie stets auf warme Farben zurückgreifen. Diese drücken sich durch Rot, Orange oder Gelb Töne aus. Aber auch im Wohnbereich oder in Esszimmern sind solche Farben wahrlich erfrischend.

Schlafräume

Gestaltung des Schlafzimmers

Im Schlafzimmer können Sie Ihrer Gestaltung freien lauf lassen

In Schlafräumen, die als Grundlage der Entspannung und der Ruhe dienen, würden warme Farben zu energetisch wirken und damit den Körper eher aufbrausen. Aus diesem Grund sollten Sie sich eher für kältere Farbtöne wie Blau, Grün oder auch Violett entscheiden.

Grundsätzlich sollte Ihnen aber klar sein, dass Sie vor allem Ihrem Geschmack folgen sollten. Es bringt Ihnen nichts, wenn Sie Ihr Schlafzimmer in blau streichen, aber die Farbe Blau komplett grässlich finden.

Weitere interessante Ideen und Inspirationsvorschläge

Küche

Die Küche ist vor allem ein Ort, an dem Kreativität und Motivation eine große Rolle spielen, aus diesem Grund sollten Sie stets darauf achten kräftige und ausdrucksstarke Farben zu wählen. Darunter fallen vor allem warme Töne wie Terakotta, Goldgelb, Pfirsich oder Rot.

Dabei sollten Sie auch hier darauf achten mit der Farbwahl nicht zu übertreiben, da Sie generell schon viele Farben in der Küche vorfinden, darunter verschiedene Elektrogeräte und Geschiert.

Kinderzimmer

Beim Kinderzimmer geht es vor allem um das Spielen und Spaß haben. Das bedeutet natürlich auch farbliche Abwechslung mit viel Phantasie. Wer dennoch eine Richtlinie haben möchte, der sollte sich vor allem den Farben Rot und Orange orientieren, da diese Farben oftmals sehr stimmig mit anderweitig kunterbunten Spielzeugen oder Möbeln sind.

Badezimmer

Badezimmer

Das Badezimmer sollte in weißer Farbe gestaltet werden

Beim Badezimmer sollten Sie bei der guten alten Farbe Weiss bleiben. Diese steht für Reinheit und Sauberkeit, was generell zum gesamten Ambiente eines Badezimmers passt. Den gewissen Reiz können Sie aber dennoch mit bunten Handtüchern, Teppichen und verschiedenen Accessoires setzen, um das Ganze in eine muntere Stimmung zu verwandeln.

Bei der Farbe Grün erhalten Sie z.B. sehr gute Laune und bei der Farbe Türkis wiederum das gewisse Meeres Feeling. Sollten Sie den Hang zur Experimentierfreunde verspüren, können Sie auch extravagante Möbel in extrem Farbvarianten kaufen, oder das Ganze im Gäste – WC testen, da die Aufhalte Dauer dort eher gering ausfällt.

Beton mischen leicht gemacht

Beim Fundament ist es immer wichtig den zu verwendenden Beton gut zu mischen. Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten, um das richtige Verhältnis zu erhalten. Damit Sie nichts falsch machen, haben wir Ihnen einen Ratgeber erstellt, mit dem Sie problemlos loslegen können.

Beton mischen

Beton mischen

Bevor Sie jedoch überhaupt nur ans Betonmischen denken können, sollten Sie folgende Dinge kaufen oder mieten:

  • Schutzbrille
  • Handschuhe
  • Schaufel
  • Schubkarre
  • Maurerkelle
  • Mörtelrührer und einen Eimer
  • Zement
  • Kies
  • Wasser

Wichtige Vorbereitungen

Arbeitshandschuhe

Arbeitshandschuhe schützen vor Betonspritzern

Wenn Sie soweit alles zur Verfügung haben, können Sie sich schon mal zum Betonmischen bereit machen. Als wichtigen Tipp sollten Sie stets schützende Kleidung, als auch Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille tragen, damit Sie keine Betonspritzer ins Auge bekommen.

Wenn Sie einen Betonmischer verwenden sollten Sie vor allem darauf achten, diesen auf eine ebene gerade Fläche zu stellen, sodass dieser nicht wackeln kann. Achten Sie dabei vor allem darauf nicht in das Gerät während des Betriebes zu greifen. Wenn Sie nun diese Vorbereitung getätigt haben, fehlt nur noch das benötigte Werkzeug. Dieses sollten Sie einfach bequem neben den Betonmischer legen.

Das Mischen des Betons in einem Eimer

Sie brauchen nicht zwangsläufig einen Betonmischer verwenden. Bei kleineren Mengen reicht auch bereits ein einfacher Eimer aus.

Das wichtigste beim Beton stellt dabei das richtige Mischverhältnis dar. Damit Sie hier nichts falsch machen, sollten Sie sich an unsere folgenden Vorgaben halten. Sie sollten nun mit Ihrer vorhandenen Schaufel ca. 4 Teile Kies und 1 Teil Zement in den Eimer füllen.

Beton Eimer

Der passende Eimer, um Beton zu mischen

Wenn Sie flexibler sein wollen, können Sie auch gerne eine Schubkarre anstatt des Eimers verwenden. Dadurch können Sie den Beton sehr schnell zu jedem Anwendungsort schieben. Mit einer Maurerkelle können Sie den gesamten Beton nun ordentlich vermengen.

Damit Sie dem Beton zu der passenden Konsistenz verhelfen, sollten Sie stets sparsam mit dem Wasser umgehen. Versuchen Sie immer wieder mal eine Spur Wasser hinzuzufügen bis sich das Wasser und der Beton zu einer cremigen Masse formen. Hierbei ist es extrem wichtig, dass sich der Beton nicht mit zu viel Wasser vermengt. Lediglich die Hälfte der Zementmenge sollte die Wassermenge betragen.

Beim Mischvorgang sollten Sie vor allem darauf achten einen Mörtel Rührer zu verwenden, diese erleichtern die ganze Prozedur. Dabei ist eine Gesamtzeit des Rührvorgangs von ca. 4 Minuten in den meisten Fällen völlig ausreichend.

Sobald Sie aufhören zu rühren, sollten Sie direkt mit dem Verarbeiten beginnen, da Zement sehr schnell aushärtet.

Mischvorgang im Betonmischer

Betonmischer

Der Betonmischer eignet sich nur für größere Mengen

Unter der Voraussetzung, dass Sie sehr viel mehr Beton benötigen, müssen Sie zwangsläufig einen Betonmischer kaufen oder mieten.

Sobald sie das Gerät fachgerecht aufgebaut haben, sollten Sie es einschalten und dann ca. 2/3 des benötigten Wasser hinzugeben. Im Anschluss kommt dann der Kies als auch der Zement ins Gerät. Erst im Anschluss können Sie dann das restliche Wasser hinzugeben.

Nun können Sie sich ein wenig ausruhen, da das Gerät den Vermengungsvorgang durchläuft, hierbei sollte die Maschine nur wenige Minuten benötigen. Im Anschluss können Sie das Gerät einfach ausschalten und den Zement einfach ausschütten.

Die optimale Säuberung des Gerätes

Um Ihre Geräte und Werkzeuge auch mehrfach verwenden zu können, sollten Sie stets darauf achten Ihre Geräte mit viel Wasser abzuspülen. Dabei sollten Sie darauf achten das wirklich kein einziges Gerät mehr Betonreste vorzuweisen hat.

Dies ist extrem wichtig, da sich die Reste sonst festsetzen und nicht mehr wegzubekommen sind.  Vor allem sollten Sie auch bei Ihren Böden oder Ihrem Rasen aufpassen und Betonreste entfernen.

Alles was Sie über das Schneiden der Hecke wissen sollten

Hecke Weg

Wenn sich die kalte Jahreszeit wieder mal breit macht, ist es oftmals vorbei mit der schönen Hecke. In dieser Zeit hat das Gartengewächs stark zu leiden und verformt sich deshalb auch gerne sehr schnell.

Aus diesem Grund sollte die zwischen Februar und März handeln, um das Gewächs in alte Schönheit zu bringen. Sie sollten dabei nicht zu lange warten, da es gesetzlich festgeschrieben ist den Rückschnitt bis Ende Februar zu unternehmen. Der Grund liegt hierbei ganz deutlich in der Brutzeit der Vögel, die Ihren Brutplatz gerne in Hecken wählen.

Der Unterschied zwischen dem Rückschnitt und dem Formschnitt

Hecke in England

Formschöne Hecken in England

Oftmals entstehen Fragen bezüglich des Formschnitts und des Rückschnitts, wobei das ganze recht einfach zu verstehen ist. Wie der Name Formschnitt schon verrät, bringen Sie die Hecke lediglich in die alte Form, Sie schneiden also herausstehende Äste einfach ab. Diese Methode können Sie über das gesamte Jahr anwenden, ohne in gesetzliche Schwierigkeiten zu geraden. Dennoch sollten Sie bis zum Ende des Septembers alle überstehenden Äste abgeschnitten haben, da Sie sonst mit Frostschäden rechnen müssen

Beim Rückschnitt wiederum, handelt es sich um eine sehr viel ausgeweiterte Methode, wodurch diese auch gesetzlich terminiert ist. So wird hier die Hecke bis zu Ihrem Stock geschnitten, wodurch Sie massive Veränderungen vornehmen. Aus diesem Grund dürfen Sie das Ganze auch nur von Anfang Oktober bis zum Ende Februar vornehmen.

Warum sollte die Hecke überhaupt geschnitten werden?

Als Überblick finden Sie die nun folgenden Punkte vor, die Ihnen die Frage sicherlich schon beantworten werden:

  • Störung von Passanten und Nachbarn
  • Verhinderung von höherer Dichte
  • Keine Blickdichte Hecke

Grundsätzlich haben Sie das Problem, dass Ihnen Nachbarn, als auch Passanten ständig sagen werden, dass Sie doch bitte Ihre Hecke schneiden sollen, damit diese nicht weiter in den Garten oder auf den Fußgänger Weg wächst.  Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Dichte. Dieser wird durch das Auswachsen der Hecke immer geringer, wodurch andere hindurchschauen können. Aus diesem Grund sollten Sie immer darauf achten Ihre Hecke zu schneiden.

Wann sollten Sie Ihre Hecke schneiden?

Hecke Schneiden

Hecke fachgemäß schneiden

Der beste Zeitpunkt um Ihre Hecke wieder in Form zu bringen ist wohl Ende Februar. Der Grund liegt hierbei ganz klar im Winterschlaf der Pflanze. Diese steht zu dieser Zeit noch nicht voll und ganz im Saft. Das garantiert ein besseres Verkraften der Pflanze, die Ihre Form dann deutlich länger beibehält. Den nächsten Schnitt können Sie daraufhin im August oder im September ansetzen.

Tipp: Schneiden Sie Ihre Hecke ausschließlich an trüben und wärmeren Tagen. Sie sollten auf keinen Fall bei Temperaturen unter minus 5 Grad Ihre Hecke schneiden, da Sie ansonsten den Verheilungsprozess stoppen. Genauso schlimm ist es zu sonnigen Tagen, da Sie sonst ein austrocknen der Hecke in Kauf nehmen würden.

Die optimale Form Ihrer Hecke

Damit Sie lange Freude an Ihrer Hecke haben, sollte Sie auf einen idealen Schnitt setzen. Dieser setzt sich aus einer breiten Basis und  einer recht schmalen Krone zusammen. Dies nennt sich zusammengefasst Trapezschnitt. Mit zusätzlich viel Sonnenlicht und Feuchtigkeit erhalten Sie eine Dichte Hecke, die voll und ganz Ihren Zweck erfüllt und dabei noch sehr gut aussieht.

Fazit

Wenn Sie die genannten Tipps und Hilfestellungen anwenden, erhalten Sie stets ein wundervolles Bild Ihrer Hecke. Dabei sollten Sie vor allem auf die gesetzlichen Gegenseiten achten und auf keinen Fall diese brechen, da für Sie ansonsten Strafen drohen.

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