Beton mischen leicht gemacht

Beim Fundament ist es immer wichtig den zu verwendenden Beton gut zu mischen. Es gibt jedoch einige Dinge zu beachten, um das richtige Verhältnis zu erhalten. Damit Sie nichts falsch machen, haben wir Ihnen einen Ratgeber erstellt, mit dem Sie problemlos loslegen können.

Beton mischen

Beton mischen

Bevor Sie jedoch überhaupt nur ans Betonmischen denken können, sollten Sie folgende Dinge kaufen oder mieten:

  • Schutzbrille
  • Handschuhe
  • Schaufel
  • Schubkarre
  • Maurerkelle
  • Mörtelrührer und einen Eimer
  • Zement
  • Kies
  • Wasser

Wichtige Vorbereitungen

Arbeitshandschuhe

Arbeitshandschuhe schützen vor Betonspritzern

Wenn Sie soweit alles zur Verfügung haben, können Sie sich schon mal zum Betonmischen bereit machen. Als wichtigen Tipp sollten Sie stets schützende Kleidung, als auch Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille tragen, damit Sie keine Betonspritzer ins Auge bekommen.

Wenn Sie einen Betonmischer verwenden sollten Sie vor allem darauf achten, diesen auf eine ebene gerade Fläche zu stellen, sodass dieser nicht wackeln kann. Achten Sie dabei vor allem darauf nicht in das Gerät während des Betriebes zu greifen. Wenn Sie nun diese Vorbereitung getätigt haben, fehlt nur noch das benötigte Werkzeug. Dieses sollten Sie einfach bequem neben den Betonmischer legen.

Das Mischen des Betons in einem Eimer

Sie brauchen nicht zwangsläufig einen Betonmischer verwenden. Bei kleineren Mengen reicht auch bereits ein einfacher Eimer aus.

Das wichtigste beim Beton stellt dabei das richtige Mischverhältnis dar. Damit Sie hier nichts falsch machen, sollten Sie sich an unsere folgenden Vorgaben halten. Sie sollten nun mit Ihrer vorhandenen Schaufel ca. 4 Teile Kies und 1 Teil Zement in den Eimer füllen.

Beton Eimer

Der passende Eimer, um Beton zu mischen

Wenn Sie flexibler sein wollen, können Sie auch gerne eine Schubkarre anstatt des Eimers verwenden. Dadurch können Sie den Beton sehr schnell zu jedem Anwendungsort schieben. Mit einer Maurerkelle können Sie den gesamten Beton nun ordentlich vermengen.

Damit Sie dem Beton zu der passenden Konsistenz verhelfen, sollten Sie stets sparsam mit dem Wasser umgehen. Versuchen Sie immer wieder mal eine Spur Wasser hinzuzufügen bis sich das Wasser und der Beton zu einer cremigen Masse formen. Hierbei ist es extrem wichtig, dass sich der Beton nicht mit zu viel Wasser vermengt. Lediglich die Hälfte der Zementmenge sollte die Wassermenge betragen.

Beim Mischvorgang sollten Sie vor allem darauf achten einen Mörtel Rührer zu verwenden, diese erleichtern die ganze Prozedur. Dabei ist eine Gesamtzeit des Rührvorgangs von ca. 4 Minuten in den meisten Fällen völlig ausreichend.

Sobald Sie aufhören zu rühren, sollten Sie direkt mit dem Verarbeiten beginnen, da Zement sehr schnell aushärtet.

Mischvorgang im Betonmischer

Betonmischer

Der Betonmischer eignet sich nur für größere Mengen

Unter der Voraussetzung, dass Sie sehr viel mehr Beton benötigen, müssen Sie zwangsläufig einen Betonmischer kaufen oder mieten.

Sobald sie das Gerät fachgerecht aufgebaut haben, sollten Sie es einschalten und dann ca. 2/3 des benötigten Wasser hinzugeben. Im Anschluss kommt dann der Kies als auch der Zement ins Gerät. Erst im Anschluss können Sie dann das restliche Wasser hinzugeben.

Nun können Sie sich ein wenig ausruhen, da das Gerät den Vermengungsvorgang durchläuft, hierbei sollte die Maschine nur wenige Minuten benötigen. Im Anschluss können Sie das Gerät einfach ausschalten und den Zement einfach ausschütten.

Die optimale Säuberung des Gerätes

Um Ihre Geräte und Werkzeuge auch mehrfach verwenden zu können, sollten Sie stets darauf achten Ihre Geräte mit viel Wasser abzuspülen. Dabei sollten Sie darauf achten das wirklich kein einziges Gerät mehr Betonreste vorzuweisen hat.

Dies ist extrem wichtig, da sich die Reste sonst festsetzen und nicht mehr wegzubekommen sind.  Vor allem sollten Sie auch bei Ihren Böden oder Ihrem Rasen aufpassen und Betonreste entfernen.

Alles was Sie über das Schneiden der Hecke wissen sollten

Hecke Weg

Wenn sich die kalte Jahreszeit wieder mal breit macht, ist es oftmals vorbei mit der schönen Hecke. In dieser Zeit hat das Gartengewächs stark zu leiden und verformt sich deshalb auch gerne sehr schnell.

Aus diesem Grund sollte die zwischen Februar und März handeln, um das Gewächs in alte Schönheit zu bringen. Sie sollten dabei nicht zu lange warten, da es gesetzlich festgeschrieben ist den Rückschnitt bis Ende Februar zu unternehmen. Der Grund liegt hierbei ganz deutlich in der Brutzeit der Vögel, die Ihren Brutplatz gerne in Hecken wählen.

Der Unterschied zwischen dem Rückschnitt und dem Formschnitt

Hecke in England

Formschöne Hecken in England

Oftmals entstehen Fragen bezüglich des Formschnitts und des Rückschnitts, wobei das ganze recht einfach zu verstehen ist. Wie der Name Formschnitt schon verrät, bringen Sie die Hecke lediglich in die alte Form, Sie schneiden also herausstehende Äste einfach ab. Diese Methode können Sie über das gesamte Jahr anwenden, ohne in gesetzliche Schwierigkeiten zu geraden. Dennoch sollten Sie bis zum Ende des Septembers alle überstehenden Äste abgeschnitten haben, da Sie sonst mit Frostschäden rechnen müssen

Beim Rückschnitt wiederum, handelt es sich um eine sehr viel ausgeweiterte Methode, wodurch diese auch gesetzlich terminiert ist. So wird hier die Hecke bis zu Ihrem Stock geschnitten, wodurch Sie massive Veränderungen vornehmen. Aus diesem Grund dürfen Sie das Ganze auch nur von Anfang Oktober bis zum Ende Februar vornehmen.

Warum sollte die Hecke überhaupt geschnitten werden?

Als Überblick finden Sie die nun folgenden Punkte vor, die Ihnen die Frage sicherlich schon beantworten werden:

  • Störung von Passanten und Nachbarn
  • Verhinderung von höherer Dichte
  • Keine Blickdichte Hecke

Grundsätzlich haben Sie das Problem, dass Ihnen Nachbarn, als auch Passanten ständig sagen werden, dass Sie doch bitte Ihre Hecke schneiden sollen, damit diese nicht weiter in den Garten oder auf den Fußgänger Weg wächst.  Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Dichte. Dieser wird durch das Auswachsen der Hecke immer geringer, wodurch andere hindurchschauen können. Aus diesem Grund sollten Sie immer darauf achten Ihre Hecke zu schneiden.

Wann sollten Sie Ihre Hecke schneiden?

Hecke Schneiden

Hecke fachgemäß schneiden

Der beste Zeitpunkt um Ihre Hecke wieder in Form zu bringen ist wohl Ende Februar. Der Grund liegt hierbei ganz klar im Winterschlaf der Pflanze. Diese steht zu dieser Zeit noch nicht voll und ganz im Saft. Das garantiert ein besseres Verkraften der Pflanze, die Ihre Form dann deutlich länger beibehält. Den nächsten Schnitt können Sie daraufhin im August oder im September ansetzen.

Tipp: Schneiden Sie Ihre Hecke ausschließlich an trüben und wärmeren Tagen. Sie sollten auf keinen Fall bei Temperaturen unter minus 5 Grad Ihre Hecke schneiden, da Sie ansonsten den Verheilungsprozess stoppen. Genauso schlimm ist es zu sonnigen Tagen, da Sie sonst ein austrocknen der Hecke in Kauf nehmen würden.

Die optimale Form Ihrer Hecke

Damit Sie lange Freude an Ihrer Hecke haben, sollte Sie auf einen idealen Schnitt setzen. Dieser setzt sich aus einer breiten Basis und  einer recht schmalen Krone zusammen. Dies nennt sich zusammengefasst Trapezschnitt. Mit zusätzlich viel Sonnenlicht und Feuchtigkeit erhalten Sie eine Dichte Hecke, die voll und ganz Ihren Zweck erfüllt und dabei noch sehr gut aussieht.

Fazit

Wenn Sie die genannten Tipps und Hilfestellungen anwenden, erhalten Sie stets ein wundervolles Bild Ihrer Hecke. Dabei sollten Sie vor allem auf die gesetzlichen Gegenseiten achten und auf keinen Fall diese brechen, da für Sie ansonsten Strafen drohen.

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